• Der Künstler ist nicht der Feingeist, der an der Staffelei steht und sich redlich müht, die Welt zu erfassen und sich selbst (und die Farbentuben) auszudrücken

    er ist auch nicht die edle, erhabene Gestalt auf Wahrheitssuche, sondern ist oft genug getrieben von ganz irdisch-menschlichen Ansinnen und Nöten

  • Wie sagte doch ein Kind in einem Malkurs: „Du musst das tun, was du gern tust!“ Diese Erkenntnis ist nicht zu übertreffen, aber manchmal ist ihr schwer zu folgen.

    Das höchste Ideal wäre natütlich – einige wenige haben das geschafft – davon zu leben, was sie aus purer Schaffenslust und Einfallsreichtum „auf die Leinwand fetzen“ oder „live“ vor Ort aus Papier schmeissen.